Ergebnisse der Hygiene Bakteriologie Immunitätsforschung und by Willy Schlüter (auth.), Professor Dr. Wolfgang Weichardt

By Willy Schlüter (auth.), Professor Dr. Wolfgang Weichardt (eds.)

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Konvergenz wachsender Volkswirtschaften: Theoretische und empirische Konzepte sowie eine Analyse der Produktivitätsniveaus westdeutscher Regionen

Anschaulich und umfassend wird eine momentan vieldiskutierte Frage behandelt: Wachsen ärmere Länder und Regionen schneller als reiche, so daß sich die Lücke in den Einkommen über die Zeit schließt? Im Rahmen verschiedener wachstumstheoretischer und empirischer Ansätze werden hierzu Konzepte entwickelt.

Die Behandlung der Haut- und Geschlechtskrankheiten in der Sprechstunde

Es ist keine Frage, daB die Mehrzahl alier Hautkranken zuerst den praktisehen Arzt aufsueht, dort behandelt und aueh meist geheilt wird. Dazu bedarf es manehmal additionally nur einer allgemein gehaltenen Diagnose und einer vorwiegend symptomatisehen Therapie, die allerdings Fingerspitzengefiihl voraussetzt.

Aktuelle Probleme der Neuropsychiatrie

Die Erfahrungen vergangener Jahre haben uns veranlaßt, die Thematik und den Referentenkreis der Fortbildungsveranstaltungen des Berufsverbandes Westfälischer Nervenärzte in den Jahren 1975 und 1976 so zu wählen, daß durch die Veröffentli­ chung der gehaltenen Vorträge ein Nachschlagewerk von unmittelbarer praktischer Bedeutung für jeden in der Neuropsychiatrie und ihren Nachbargebieten Tätigen zustande kommen würde.

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Es wäre daher anzustreben, daß die bakteriologische Frühdiagnose vermitteIs der Hustenaussaatmethodik, wie sie in Dänemark schon seit 20 Jahren gehandhabt wird und wohlorganisiert ist und ebenso auch in Amerika seit Jahren angewandt wird, in Deutschland Eingang fände, wie das leider bis heute noch nicht der Fall ist.

Des weiteren geht aus der Tabelle hervor, daß bis zum schulpflichtigen Alter über 56,8 % aller Kinder Keuchhusten schon durchgemacht haben und bis zum 17. Lebensjahr 13,5%. Ähnliches berichten STOCKS und KARN (1932), nach welchen 44 % aller Kinder in Groß-London bis zum 5. Lebensjahr Keuchhusten überstanden hatten, während schätzungsweise 61 % aller Petsonen während ihres Lebens die Erkrankung gehabt haben. Diese Ergebnisse decken sich auch ungefähr mit den Angaben DE RUDDERs, daß der Keuchhusten in allen dichter besiedelten Ländern vorwiegend die jüngsten Altersstufen befällt und im Mittel über 60% aller Keuchhustenfälle auf das Vorschulalter entfallen.

Wenn wir die Letalität in den verschiedensten Altersklassen betrachten, so kann eine steigende Gefährdung mit zunehmenden jüngeren Altersstufen konstatiert werden. Als Grund für die hohe Gefährdung des KleinkindesalteJls und des Säuglingsalters wird allgemein die den Keuchhusten komplizierende BrQnchopneumonie angegeben, die in diesem Alter besonders deletär verläuft, Die Letalität beträgt nach TOEPLITZ im Säuglingsalter etwa 26 %, im Alter von 1~2 Jahren etwa 10% und sinkt mit weiterem Alter kontinuierlich ab.

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