Category: German 8

  • Die Seehafenpolitik der Deutschen Eisenbahnen und die by Erwin von Beckerath

    By Erwin von Beckerath

    Der Zweck der nachstehenden Untersuchungen ist ea, die Frachtpolitik der deutschen Eisenbahnen im Seehafenverkehr und ihre Beziehung zur Rohstoffveraorgung zu schildern. Die zweite Auf" gabe iet undurchfiihrbar ohne die Losung der eraten. Denn die Einfuhr- und AusfuhrmaBnahmen hangen einmal in sachlicher Hin sicht zusammen, und zweitens wird iiber jene nur urteilen konnen, wer das approach der Seehafentarife: seine Geschichte, Ausgestal tung und Bedeutung kennen gelernt hat. Das approach muBte auch seiner selbst wegen zur Beobachtung anreizen. Die besondere Fassung des Themas brachte es jedoch mit sich, daB die Ausfuhr tarife zuriicktreten. Das gilt besondera von ihrer "Verkehra bedeutung," die mit den Mitteln der Statistik in manchen Be ziehungen ausreichend zu umschreiben ware. DaB dagegen bei den Einfuhrtarifen an diese Aufgabe herangegangen werden muBte, liegt auf der Hand. Der Eisenbahnverkehr wird seit 1883 durch' die "Statistik der Giiterbewegung" erfaBt. Neben diese ist in neuerer Zeit eine vollstandig umgebaute " BinnenwasserstraBenstatistik " getreten, die in ihrem wichtigsten Teil analog den Anschreibungen des Eisenbahnverkehrs gegliedert ist. In beiden zusammen hat Deutsch land eine auBerst wichtige Grundlage fUr seine verkehra-, insbeson dere seine tarifpolitischen MaBnahmen erhalten. Ein N achteil fUr die vorliegenden Untersuchungen conflict es, daB der Verkehr mit Holland und Belgien in beiden Statistiken nicht von dem mit den hollandisch-belgischen H;afen getrennt ist. Dadurch wird ein unsicheres point in die Beobachtungen hineingetragen. Der Hintergrund, auf dem sich die preuBische Tarifpolitik vor dem Kriege. abspielte, warfare die giinstige" Verzinsung des An lagekapitals, der .
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  • Aufbruch in den Weltraum: Grundlagen und Möglichkeiten der by Philip E. Cleator

    By Philip E. Cleator

    "Aufbruch in den Weltraum" schließt sich an mein Buch "Rockets via area" an, additionally an jenes - wie damals die ausgezeich= nete, aber beharrlich ablehnende Zeitschrift Nature schrieb - "ein wenig voreilige Werk über die Möglichkeiten der Weltraumfahrt mit Raketen", das im Jahr 1936 erschien. In diesen scheinbar schon so weit zurückliegenden Tagen struggle es große Mode, sich über die Rakete und die auf sie gesetzten, an= geblich übertriebenen Hoffnungen lustig zu machen, ein Vorrecht, das sich nicht wenige anmaßten. Inzwischen ist die Rakete aber dank der im Kriege gemachtt>n Anstrengungen ganz gehörig herangewachsen, so daß eine ironische Beurteilung heute genau so unzeitgemäß ist wie einst der Glaube an Hexen und Dämonen. Ja, guy gibt gegenwärtig für die Entwicklung von Raketengeschossen bereits so viel öffentliche Gelder aus, daß guy damit ein Dutzend Reisen nach dem Mond finanzieren könnte, wären die zuständigen Stellen zu solch einem test geneigt. Trotz weitverbreiteten Mißbrauchs als Waffe - in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - stellt die Rakete nach wie vor das einzige uns bekannte Antriebsmittel dar, das auch im luftleeren Raum funktioniert und daher für die Erschließung des Weltalls unentbehrlich ist. Um ihre Entwicklung für diesen Sonderzweck zu fördern, begrün= dete ich im Jahr 1933 die Britische Interplanetarische Gesellschaft, in der löblichen Absicht, an der Raketenforschung, die damals bereits in anderen Ländern, hauptsächlich in Deutschland und in den united states betrieben wurde, ebenfalls praktisch teilzunehmen.

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