Category: German 8

  • Aktuelle Probleme der Neuropsychiatrie by D. Stöwsand (auth.), Prof. Dr. med. M. Gottschaldt, Dr. med.

    By D. Stöwsand (auth.), Prof. Dr. med. M. Gottschaldt, Dr. med. H. Grass, Prof. Dr. med. M. Brock (eds.)

    Die Erfahrungen vergangener Jahre haben uns veranlaßt, die Thematik und den Referentenkreis der Fortbildungsveranstaltungen des Berufsverbandes Westfälischer Nervenärzte in den Jahren 1975 und 1976 so zu wählen, daß durch die Veröffentli­ chung der gehaltenen Vorträge ein Nachschlagewerk von unmittelbarer praktischer Bedeutung für jeden in der Neuropsychiatrie und ihren Nachbargebieten Tätigen zustande kommen würde. Dies ist gelungen, weil alle Autoren in ihren Übersichtsrefe­ raten zwar den neuesten Stand der Wissenschaft berücksichtigt, dennoch den praktischen Gesichtspunkten den Vorrang eingeräumt haben. Durch Anwendung zahlreicher Illustrationen sollen dem Leser wichtige Punkte optisch einprägsam übermittelt werden. Dieser Band befaßt sich mit four Hauptthemen. Mit der Problematik der intrakraniellen Drucksteigerung und des Hirnödems sieht sich jeder von uns quickly täglich konfrontiert. Es kommt nicht nur darauf an, die modernen Methoden der Überwachung des Schädelinnendrucks zu kennen, vielmehr geht es um die klinische Erfassung und die Behandlung des Hirnödems und seiner schwerwiegen­ den Folgen. Ebenso aktuell ist die im 2. Abschnitt dieses Werkes behandelte Frage der Pathophysiologie und Therapie des Schmerzes. Hier wurde auf die Darstellung der neurophysiologischen Grundlagen besonderer Wert gelegt. Ein Nachschlagewerk für die alltägliche Praxis wäre ohne die Einbeziehung von EEG, Echoencephalographie und EMG unvollständig. Diese Methoden sind in den meisten Praxen vorhanden. Dem Leser dieses Werkes wird die Möglichkeit geboten, sich mit aktuellen Problemen auf diesem Gebiet auseinander zu setzen.

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  • Die berufliche Geschlechtersegregation in Deutschland: by Anne Busch

    By Anne Busch

    ​Auf dem deutschen Arbeitsmarkt erweist sich die berufliche Geschlechtersegregation als erstaunlich stabil. Sie gilt zudem als wichtige size sozialer Ungleichheit zwischen Frauen und Männern im Erwerbsleben. Daher bedarf es einer wissenschaftlichen Klärung jener zeitlichen Persistenz sowie der Folgen der Segregation für geschlechtsspezifische Chancendisparitäten. Unter Anwendung verschiedener Theorieperspektiven und neuerer Methoden der Längsschnittanalyse untersucht Anne Busch Ursachen jener Segregation, Mechanismen ihrer Reproduktion im Erwerbsverlauf sowie die Folgen für den "gender pay gap". Wirkungszusammenhänge sucht sie dabei sowohl auf der person- als auch auf der Berufsebene. Die Ergebnisse machen deutlich, dass neben Präferenzen, Humankapital und Institutionen vor allem sozialpsychologische Prozesse der Statusdifferenzierung auf dem Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle für Gründe und Folgen der Segregation spielen. Insbesondere kommen offenbar geschlechtlich konnotierte Kompetenz- und Leistungserwartungen zum Tragen, welche einem Abbau der Segregation und ihrer Folgen entgegenstehen.

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  • Entscheidungen ohne explizit formulierte Ziele bei by Paul Velsinger (auth.)

    By Paul Velsinger (auth.)

    Die Regionalwissenschaft und die Praxis der Regionalpolitik trennt noch immer eine Kluft des Nichtverstehens und des Nichtaufeinandereingehens. Die gegenwärtige Dis­ kussion zwischen Theorie und Praxis ist durch gegenseitige Vorwürfe gekennzeichnet. So behauptet die Praxis, die Wissenschaft biete ihr mit ihren Modellen nur Steine statt Brot an, jedenfalls fehlten wissenschaftliche Methoden als Entscheidungshilfe für prak­ tische Probleme. Und so fordert die Wissenschaft von der Praxis immer wieder Vor­ leistungen hinsichtlich einer breiten und detaillierten Datenbasis und konkreter Ziele für das regionalpolitische Handeln. Die vorliegende Arbeit will einen Beitrag zur Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis leisten. Sie unternimmt den Versuch, Möglichkeiten für reason Entschei­ dungen zu entwickeln, wenn die Ziele nicht explizit formuliert sind. Explizit formulierte Ziele sind, wie der Verfasser im einzelnen begründet, ebensowenig zu realisieren wie vollkommene info, weil eine derartige Formulierung auf unüberwindliche prak­ tische Schwierigkeiten stößt und darüber hinaus auch politisch nicht erwünscht ist. Deshalb werden die Forderungen an den Zielbereich der politischen Entscheidungs­ träger auf ein Mindestmaß reduziert, das gerade ausreicht, um zu garantieren, daß die Entscheidung auch wirklich von den politischen Akteuren getroffen wird. Damit wird die Gefahr vermieden, daß nicht existente Ziele der Politiker durch Zielvorgaben der Analytiker ersetzt werden, eine Gefahr, mit der immer dann gerechnet werden muß, wenn die Anwendung von Entscheidungsmodellen von der Praxis nicht zu erbringende Vorleistungen voraussetzt.

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  • Museumspraxis und Urheberrecht: Eine Einführung by Gerhard Pfennig

    By Gerhard Pfennig

    Museen und Sammlungen stehen heute vor vielfältigen Herausforde­ rungen; das Engagement der öffentlichen Haushalte nimmt ab, neue Finanzierungsquellen im privaten Bereich müssen erschlossen wer­ den. Weltbekannte, häufig privat betriebene Museen im Ausland ver­ markten ihre Bestände im großen Stil und dienen als Beispiel für die Kommerzialisierung von Sammlungen. Besonders verlockend erschei­ nen in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten, die die Entwicklung neuer Speicher- und Übermittlungstechniken im digitalen Zeitalter er­ öffnet: Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die Samm­ lungsbestände der großen Museen in digitalisierter shape als Daten­ banken dem Massenverkehr auf der Datenautobahn zur Verfügung stehen und jedem Haushalt oder jedem kommerziellen Nutzer zugäng­ lich gemacht werden können. Die Frage ist nicht mehr, ob diese Entwicklung tatsächlich der Be­ stimmung der Museen entspricht; die Frage ist vielmehr, in welchem Umfang Museen und Sammlungen an der wirtschaftlichen Nutzung ihrer Bestände, insbesondere im digitalen Zeitalter, partizipieren, d.h. Erträge erzielen und damit finanzielle Ressourcen für die Unterhal­ tung ihrer Einrichtung gewinnen können.

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  • Leitfaden für Desinfektoren in Frage und Antwort by Fritz Kirstein

    By Fritz Kirstein

    IV Fettgehalt, Waschmittel und Reinigungsgerate zur Verfugung stehen. Da gerade die Seife eines der wichtigsten Mittel zur Forderung der Reinlichkeit und damit zur Seuchenverhutung ist, aber ihre derzeitige Zuteilung ungenugend ist, sollte eine ver mehrte Seifenzuteilung an die Bevolkerung erfolgen. Infolge der nach dem Kriege eingetretenen Verk appung der Rohstoffbasis einer Reihe von Desinfektionsmitteln und der interzonalen Handelsbeschrankungen sind manche alteren und bewahrten Desinfektionsmittel oft nicht oder nur in unzureichender Menge erhaltlich. Andererseits entsprechen viele der neu auf dem Markt erschienenen Praparate mangels einer massgebenden Prufungsstelle nicht den an sie zu stellenden Anforderungen oder sind ganz unwirksam. Es empfiehlt sich deshalb, bei den bisher erprobten Desinfektionsmitteln zu bleiben. Zu dem Zweck ware es allerdings sehr zu begrussen, wenn die einschlagigen, altbewahrten Fabriken eine erhohte Zuteilung der notigen Rohstoffe, insbesondere von Kresolen, erhalten konnten. Denn auch unter den heutigen Verhaltnissen, wo oft nur die wenigen chemischen Stoffe wie Phenol, Kresol, Chloramin und Formaldehyd zur Verfugung stehen, lassen sich auch die meisten Desinfektionen zuverlassig aus fuhre
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  • Die Lungenphthise: Ergebnisse Vergleichender by Siegfried Gräff, Leopold Küpferle

    By Siegfried Gräff, Leopold Küpferle

    Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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  • Die Behandlung der Haut- und Geschlechtskrankheiten in der by Philipp Keller

    By Philipp Keller

    Es ist keine Frage, daB die Mehrzahl alier Hautkranken zuerst den praktisehen Arzt aufsueht, dort behandelt und aueh meist geheilt wird. Dazu bedarf es manehmal additionally nur einer allgemein gehaltenen Diagnose und einer vorwiegend symptomatisehen Therapie, die allerdings Fingerspitzengefiihl voraussetzt. Zu dem Faeharzt gelangen die enronisehen Falle und die sufferer en mit besonderer Hautempfindliehkeit; viele vom Aligemeinpraktiker bevorzugte Methoden und Medikamente erseheinen ihm um so gefahrlieher, je mehr Hautreizungen er dureh sie gesehen hat; die damit geheilten Falle sieht er freilieh nieht. In den Kliniken sammeln sieh die Kranken, bei denen die Ausdehnung des Leidens oder Befallen seins von Handen und FUBen Gehfahigkeit und hausliehe Selbstpflege unmoglieh maehen. In der Therapie kann die Klinik groBziigiger sein, weil sie sieh weniger fiir die Kostenfrage interessiert, wahrend der Faeharzt mit dem Regelbetrag aus zukommen hat (Regelbetrag der RVO-Kassen 1951 DM 4,75 im Vierteljahr). Alierdings muB er dann auf manehe von dort empfohlenen Mittel verziehten. Eine besondere Sehwierigkeit ergibt sieh fiir die Therapie daraus, daB sie ohne Berufsstorung, oft trotz sehadlieher Einfliisse und in Anpassung an die soziale Lage des Patienten durehgefiihrt werden solI. Salben, die stark rieehen oder die Wasehe besehmutzen, sind unanwendbar. Injektionen werden oft miBtrauiseh abgelehnt. Dennoeh darf gerade die Hauttherapie nieht in einen Nihilismus ver fallen, denn unter einer indifferenten Salbenbehandlung heilen nur wenige Haut krankheiten tatsaehlieh abo DerunoedingteWille zur HeHung muBJilhrend sein, guy sei additionally nl
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